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Ein Nürnberger Servicecenter von H&M speicherte zum Teil intime Informationen über Mitarbeiter. Hamburgs Landesdatenschutzbeauftragte Johannes Caspar verhängt Bußgeld in Höhe von 35 Millionen Euro.
Der schwedische Modehersteller H&M mit deutscher Niederlassung in Hamburg, speicherte sensible Daten zu Krankheiten, familiären Problemen und Urlaubserlebnissen.

Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung ist die Frage nach der Pflicht einer Datenschutzschulung für Mitarbeiter fast obligatorisch geworden. Denn um DSGVO konform aufgestellt zu sein gilt es für Unternehmen ihre Mitarbeiter zu schulen.

Behörden wie die Polizei, Staatsanwaltschaft und Geheimdienste können IP-Adressen und Telefonnummern abfragen, um Straftaten zu bekämpfen. Das Bundesverfassungsgericht sieht hier aber mehr Schutzbedarf der Bürger und kippt bestehende Regeln.

Aufgrund von Sicherheitslücken eines Softwareanbieters für Restaurants konnten Millionen personenbezogene Daten im Internet abgerufen werden. Unter anderem waren unter den Daten auch digitale Corona-Kontaktverfolgungsformulare.

Der Chaos Computer Club hat diese Lücken eines großen, deutschen Anbieters für Gastronomie Software entdeckt. Die Firma Gastronovi wickelt jeden Monat ca. 600.000 Tischreservierungen für Restaurants ab, bietet digitale Kontaktvefolgungsformulare und verarbeitet nach eigenen Angaben 96 Millionen Euro Restaurantumsatz. Die daraus gewonnenen, sensiblen Daten schaffen Einblicke in Aufenthaltsmuster der betroffenen Gäste.

Im Projekt Cloud Mall BW ist die Schaffung eines übergreifenden Cloud-Ökosystems aus Anbietern und Anwendern ein zentraler Gedanke.
Früher waren Branchen klar voneinander getrennt und bewegten sich innerhalb ihrer Industriegrenzen.