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Der EUGH und auch deutsche Gerichte haben in den letzten Jahren immer wieder Urteile zugunsten der Nutzer von Webangeboten gefällt. 

Immer wieder gibt es deshalb Abmahnungen von Privatpersonen gegen die Betreiber von Websiten.

Wichtige Grundlage ist  die Informationspflicht nach Artikel 13 DSGVO durch eine korrekte Datenschutzerklärung und die richtige Anwendung der Consentmanager (Cookie-Banner).

Hierzu haben die Kollegen von e-Recht24 einen interessanten Artikel geschrieben, in dem auch die Haftung von Agenturen deutlich dargestellt wird. MIt freundlicher Erlaubnis von e-Recht24 dürfen wir den e-Recht24 Artikel hier teilen.

Damit die Datenschutzerklärung immer zu Ihrer Website passt, nutzen wir Comply. Hierbei handelt es sich um ein deutsches Tool mit dem wir Websiten scannen und dann die passende Datenschutzerklärung zur Verfügung stellen können. Die Bereitstellung erfolgt sehr einfach über einen Code, der in der Website implemetiert wird.
Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile:

  1. Die Datenschutzerklärung passt zu Ihrer Website.
  2. Bei Änderungen der Website, werden die Änderungen einfach und schnell auch in der Datenschutzerklärung berücksichtigt.
  3. Gesetzliche Änderungen werden schnell umgesetzt.
  4. Die Datenschutzerklärung ist automatisch in über 20 Sprachen verfügbar.

Sehr ähnlich können wir auch einen Consent-Manager anbieten. Auch hier erfolgt die Einbindung über einen Code in der Website. Alle notwendigen Funktionalitäten sind gegeben und werden immer aktuell gehalten.

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit Dirk Janthur, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Kontakt auf.

 

Was macht unser Unternehmen wirklich aus?
Wie stellen wir unsere Einzigartigkeit dar?
Wie können wir das bewerten?
Wie können wir Verbesserungsprozesse implementieren und bewerten?
Was bedeutet Nachhaltigkeit für uns und sind wir wirklich nachhaltig im Vergleich zu anderen Unternehmen?

Diese und noch einige Fragen mehr, haben mich die letzten Jahre schon sehr beschäftigt. Anfang 2022 habe ich deshalb beschlossen, dass wir uns nach der Gemeinwohl-Ökonomie bilanzieren. Das Ergebnis werden wir zum Ende des Jahres präsentieren.
Was jetzt schon klar ist, der Prozess ist spannend und bringt viele Veränderungen in das Unternehmen und seine Umwelt.

Wenn Sie mehr über GWÖ wissen wollen, sprechen Sie mich gerne an und/oder lesen Sie nach auf der GWÖ-Website nach.

Ihr Dirk Janthur

 

In dem mehr als 400 Seitan langen Bericht von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurden 154 Länder beurteilt. Agnes Callamard, Generalsekretärinvon Amnesty International sagt: das Jahr 2021 sei zu einem " Brutkastren für mehr Ungleichheit und Instabilität, nicht nur im Jahr 2022."
Die Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit stehe laut Amnesty und enormen Druck: 67 Länder auf der Erde haben im Jahr 2021 Gesetze erlassen, die diese Freiheiten beschränken. In 55 Prozent aller untersuchten Länder setzte der Staat übermäßige oder unnötige Gewalt gegen Demonstrierende ein, mehr als die Hälfte der Länder nahm willkürlich Menschenrechtsaktivisten fest.
Auch Deutschland wird massiv kritisiert.

Das Hacker unternehmerisch handeln, ist schon seit einer Weile deutlich zu erkennen.
Nach Schätzungen von Ermittlungsbehörden werden in dieser Branche viele Millarden US-Dollar pro Jahr umgesetzt.
Die Schäden durch die Angriffe sind ein vielfaches höher.

Die Hackerangriffe nehmen in den letzten Wochen und Monaten massiv zu.
Viele namhafte Unternehmen in Deutschland sind Opfer von solchen Angriffen.

Das Vorgehen ist oft sehr ähnlich:
Es erfolgt ein Angriff über eine Schwachstelle in der IT-Sicherheit. 
Dies sind z.B. Phishing-Email,  kompromittierte Remote-Zugänge oder einem schlecht gepatchtes DMZ System.

Tage, Wochen oder sogar Monate später informieren die Erpresser das Unternehmen über den Angriff und stellen Forderungen.
Ansonsten werden die Schwachstellen und der Angriff, oder sogar die abgezogenen Daten veröffentlicht.

Das Vorgehen ist also gut planbar. Und daraus hat sich nun das Geschäftsmodel "Hackerangriffe als Affiliate" entwickelt.

Als Affiliate kauft man sich alles Notwendige ein, führt es nach Anweisung durch und kassiert ab.
Somit erhöht sich die Anzahl der Hacker und die Anzahl der Angriffe extrem.

Wie Sie sich und Ihre Unternehmen dagegen schützen können?

  1. Die IT und die IT-Systeme müssen immer auf dem Stand der Technik sein.
    Wenn ein Unternehmen heute an dieser Stelle noch spart oder denkt, dass es auf dem Weltmarkt der Hacker keine Rolle spielt, kann das teuer werden.

  2. Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter
    - permanent durch die Gespräche der Führungskräfte mit ihren Teams
    - Simulation von Phishing-Mails
    - Nutzung von DATI & SPY

  3. Bauen Sie ein Notfallteam auf, das im Fall von Cyperangriffen aktiv wird.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen in Ihrem Unternehmen.
Kommen Sie auf uns zu!

 

 

Tätigkeitsbericht Datenschutz 2021: Wege aus der Pandemie – zurück zur Freiheit!

Der Tätigkeitsbericht des Landesdatenschutzbeauftragten Baden-Württemberg Dr. Stefan Brink zum Jahr 2021 gibt einen Einblick, wie stark die Corona-Pandemie den Datenschutz geprägt hat. Die politischen Diskussionen über die Einführung einer Impfpflicht und eines Impfregisters, sowie pandemische Einschränkungen der Bürgerrechte waren stets intensiv. Der Landesbeauftragte für Datenschutz berät die Landesregierung auch hierbei intensiv und bringt alle datenschutzrechtlichen Aspekte in die politische Debatte ein.

„Die pandemiebedingten Einschränkungen der Bürgerrechte schützen ein hohes Gut unserer Verfassung, nämlich das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Hier einen vernünftigen Ausgleich mit unseren Freiheitsrechten zu finden, war und ist auch die Aufgabe des Datenschutzes.“

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